Hier finden Sie Faktenblätter, Präsentationen und Praxisbeispiele.

Stress am Arbeitsplatz: Modethema oder Begleiterscheinung der modernen Arbeitswelt? - Was verursacht Stress am Arbeitsplatz? - Was tun? Empfehlungen für Unternehmen - Stressmanagement am Arbeitsplatz: warum es sich lohnt.

Hier finden Sie aufbereitete Informationen rund um das Thema Stress und Förderung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz: Risikofaktoren - Arbeitsbedingter Stress - Psychische Fehlbelastungen - Psychische Erkrankungen - Psychische Gesundheit - Förderung der psychischen Gesundheit (Betriebliche Handlungsfelder) - Führung und Gesundheit - Qualitätskriterien und Praxishilfen für die Förderung psychischer Gesundheit.

Der Check verrät Ihnen, wie gut Ihr Unternehmen in Sachen psychische Gesundheit aufgestellt ist. Wo haben Sie schon einiges erreicht? An welchen Stellen zahlt es sich aus, Verbesserungen vorzunehmen?

Mit Hilfe eines einfachen Ampelsystems wird zunächst der Handlungsbedarf in verschiedenen Themenfeldern eingeschätzt und Bereiche mit dringendem Handlungsbedarf übersichtlich dargestellt. Anschließend können die Punkte individuell priorisiert und für jedes Thema passende Maßnahmen festgelegt werden. Dabei unterstützt der Check mit vielen Hinweisen und praktischen Tipps zu möglichen nächsten Schritten.

Der Check ist modular aufgebaut und enthält die Bausteine

  • Unternehmenskultur und betriebliche Gesundheitspolitik,
  • Führung, Arbeitsorganisation und Gesundheitsförderung,
  • Ergebnisse und Gesamtbewertung.

Der gesamte Check dauert etwa 30 bis 60 Minuten; die Bausteine können jedoch auch einzeln bearbeitet werden.

In der Auswertung des Checks erhalten Sie eine Übersicht zu den Handlungsfeldern, die Sie bereits umgesetzt haben und wo es sich für Sie lohnen kann, weiterzudenken oder gegebenenfalls den Kurs zu verändern.

Die Ergebnisse werden anschließend zu einem individuellen und übersichtlichen Handbuch zusammengefasst, das Sie bei der Umsetzung der entwickelten Maßnahmen unterstützt.

Hier geht es zum Check "Psychische Gesundheit": http://psyga.info/start/check/

Der Check „Psychische Gesundheit“ basiert auf den im Rahmen des INQA-Projektes „psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – psyGA“ entwickelten Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement im Bereich psychische Gesundheit und dem daraus abgeleiteten Selbsteinschätzungsinstrument: Download- bzw. Bestellmöglichkeit der Broschüre unter http://psyga.info/ueber-psyga/angebote

Die Praxishilfe bietet Betroffenen wie Führungskräften gleichermaßen Orientierung und kompetente Hilfe. Sie ist gemeinsam von der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie (BApK e.V.) und dem BKK Bundesverband entwickelt worden.

Der erste Teil des Leitfadens enthält Basisinformationen über psychische Erkrankungen, Krankheitsbilder und das Erkennen psychischer Erkrankungen im Arbeitsumfeld. Im zweiten Teil wird das "H-I-L-F-E Konzept" vorgestellt, das den verantwortlichen Vorgesetzten als Handlungshilfe für Maßnahmen dienen, die im Umgang mit den Betroffenen notwendig werden (z.B. bezogen auf Gesprächsführung, Krisenintervention, Rückkehr ins Unternehmen und Prävention). Der Anhang umfasst viele Literaturtipps und hilfreiche Ansprechpartner.

Quelle: BKK Bundesverband (Hg.) (2011): Psychisch krank im Job. Was tun?. Essen

Die Broschüre kann über den BKK Bundesverband kostenfrei bezogen werden: http://www.bkk.de/tns/service/medienshop/beruf/

Hier finden Sie für die Praxis aufbereitetes Wissen, Handlungshilfen, Unternehmensbeispiele, Medien und Broschüren rund um das Thema psychische Gesundheit in der Arbeitswelt.

Mehr erfahren Sie unter: http://psyga.info/

Das eLearning-Tool zur Förderung der psychischen Gesundheit  liefert leicht verständliche Vorschläge, wie Führungskräfte ihre Mitarbeitenden vor stressbedingter Überlastung schützen und selber gesund bleiben können. Es sensibilisiert Vorgesetzte für die Wahrnehmung von Stress-Signalen und stärkt ihnen den Rücken für einen angemessenen Umgang mit überlasteten Beschäftigten. Führungskräfte erhalten außerdem Anregungen für einen veränderten Umgang mit den eigenen Stressoren.

Das Tool steht Ihnen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.

Die Bearbeitungszeit beträgt zwischen 45 und 75 Minuten – ohne bzw. mit Bearbeitung von 3 Selbst-Checks.

Das eLearning-Tool wurde im Rahmen der INQA-Initiative „psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – psyGA“ gemeinsam mit der RWTH Aachen entwickelt.

Als Unternehmen können Sie ihren Führungskräften dieses Tool anbieten, indem Sie es beispielweise in Ihr Intranet als eine Angebot im Rahmen Ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements anbieten. Bei Interesse schreiben Sie eine E-Mail an  psyga@bkk-dv.de.

Auch die Beschäftigten selbst übernehmen eine Schlüsselrolle, indem sie sich zum Beispiel bewusst machen können, wie sie mit stressigen Situationen umgehen und ihre psychische Gesundheit aktiv stärken. Das eLearning-Tool „Förderung Ihrer psychischen Gesundheit“ leitet Beschäftigte dazu an, die eigenen, individuellen Belastungs- und Entlastungsfaktoren zu analysieren und Maßnahmen für sich selbst daraus zu entwickeln. Ergänzend enthält das Tool vielfältige Arbeitsblätter mit Tipps und Empfehlungen zum Stressabbau sowie weiterführende Informationen mit nützlichen Adressen.

Das Tool steht Ihnen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.

Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 45 Minuten.

Das Tool wurde im Rahmen des von der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderten Projektes „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – psyGA“ gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin der RWTH Aachen entwickelt.

Als Unternehmen können Sie ihren Führungskräften dieses Tool anbieten, indem Sie es beispielweise in Ihr Intranet als eine Angebot im Rahmen Ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements anbieten. Bei Interesse schreiben Sie eine E-Mail an  psyga@bkk-dv.de.

In Unternehmen liegen der Schutz und die Förderung der psychischen Gesundheit der Beschäftigten zu einem erheblichen Teil in der Verantwortung von Führungskräften, bei den unmittelbaren Vorgesetzten sowie bei Team- und Projektleitern.

In der Praxis gibt es oftmals noch Tabus und Unsicherheiten: Wie unterstütze ich psychisch belastete Mitarbeiter, wie kann ich zu viel Stress im Team vorbeugen, wie kann ein Unternehmen mit Anforderungen wie permanenter Erreichbarkeit oder Multitasking umgehen?

Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen und ihre Führungskräfte brauchen handhabbare Lösungen für ihren betrieblichen Alltag, um psychisch bedingte Erkrankungen und Ausfallzeiten zu reduzieren bzw. zu vermeiden. Hier bietet der Sammelordner konkrete Praxishilfen, ergänzt durch bewährte Lösungsbeispiele aus Unternehmen. Unter zehn Schlagworten – von Burnout über Arbeitsverdichtung bis hin zu Work-Life-Balance – beinhaltet er 200 konkrete Tipps und Lösungsansätze, wie die psychische Gesundheit von Beschäftigten in Unternehmen durch einen gesundheitsgerechten Führungsstil gefördert werden kann.

Neben dem Praxisordner für die Privatwirtschaft gibt es Sonderausgaben für folgende Branchen:

  • öffentlicher Dienst
  • Handel- und Warenlogistik
  • Handwerk

Sie können die Praxisordner online bestellen unter: http://psyga.info/ueber-psyga/angebote/

Im Rahmen des psyGA-Projektes hat die Bertelsmann Stiftung ein Hörbuch zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz produziert. Mediziner sprechen hier über die typische Stresserkrankung Burnout. Betroffene schildern, wie es sich anfühlt, darunter zu leiden. Über die ersten Anzeichen berichten Mitarbeiter aus Unternehmen – Mediziner kommentieren die Schilderungen und geben Empfehlungen.

Hier können Sie sich die einzelnen Kapitel des Hörbuches downloaden: http://psyga.info/ueber-psyga/materialien/hoerbuch/

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht wie es mit dem Thema „innere Kündigung“ in Ihrer betrieblichen Praxis steht? Wenn ja, sollten Sie sich einmal näher mit dieser Broschüre befassen. Hier erfahren Sie nicht nur, welche nachteiligen Auswirkungen für beide Perspektiven hat  - für den Beschäftigten und für das Unternehmen.

Sie erhalten praktische, direkt anwendbare, Empfehlungen, wie Sie typische Hürden im Umgang mit dem Thema meistern und welche (vorbeugenden) Maßnahmen Sie umsetzen können.

Die Handlungshilfe beantwortet die Frage, was jeder einzelne persönlich tun kann, um die Ursachen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz zu erkennen und ausräumen zu können. Darüber hinaus gibt sie Informationen über Bereiche, an denen der Betrieb ansetzen kann, um die psychische Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Motivation zu fördern.

Die Broschüre entstand im Rahmen des vom BKK Bundesverbandes geleiteten Projektes "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - psyGA".

Im Rahmen des Projektes wurden u.a. vier aufeinander abgestimmte Produkte entwickelt, die ein Rahmenkonzept für die psychische Gesundheit in der Arbeitswelt bilden und eine Orientierung für das komplexe Thema vorgeben:

  • Qualitätskriterien
  • Selbsteinschätzungsinstrument
  • Handlungshilfe Beschäftigte
  • Handlungshilfe Führungskräfte.

Download- bzw. Bestellmöglichkeit der Broschüre unter http://psyga.info/ueber-psyga/materialien/handlungshilfe-fuer-beschaeftigte/

Mehr Informationen zum psyGA-Projekt finden Sie hier.

Diese Handlungshilfe beschreibt, was Führungskräfte tun können, um Umfang und Ursachen psychischer Belastungen zu identifizieren und wie erste erfolgreiche Schritte zur Förderung psychischer Gesundheit im Betrieb aussehen können.

Die Broschüre entstand im Rahmen des vom BKK Bundesverbandes geleiteten Projektes "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - psyGA".

Im Rahmen des Projektes wurden u.a. vier aufeinander abgestimmte Produkte entwickelt, die ein Rahmenkonzept für die psychische Gesundheit in der Arbeitswelt bilden und eine Orientierung für das komplexe Thema vorgeben:

  • Qualitätskriterien
  • Selbsteinschätzungsinstrument
  • Handlungshilfe Beschäftigte
  • Handlungshilfe Führungskräfte.

Download- bzw. Bestellmöglichkeit der Broschüre unter http://psyga.info/ueber-psyga/materialien/handlungshilfe-fuer-fuehrungskraefte/

Mehr Informationen zum psyGA-Projekt finden Sie hier.

Dieser professionelle Ratgeber richtet sich an Führungskräfte, die sich aktiv und konstruktiv mit den Folgen psychischer Belastungen auf Mitarbeiter und Produktivität des Unternehmens auseinandersetzen.

Er versetzt die Leser in die Lage, psychische Belastungen zu erkennen, erläutert den Zusammenhang von belastenden Situationen und psychischen Beanspruchungen auf beschreibt detailliert Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit Mitarbeitern, die unter psychischen Problemen leiden. Dazu enthält der Leitfaden zwei illustrierenden Praxisbeispiele, Arbeitshilfen sowie Informationen zu rechtlichen Grundlagen.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Personalführung (Hg.) (2011): Mit psychisch beanspruchten Mitarbeitern umgehen - ein Leitfaden für Führungskräfte und Personalmanager. Düsseldorf

Das Portal zum Arbeitsprogramm „Psyche“ der gemeinsamen Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) unterstützt Unternehmen bei der Gestaltung ihrer Arbeitsbedingungen, um Gesundheitsstörungen und psychische Erkrankungen im Betrieb zu vermeiden. Verschiedene Angebote und Instrumente sollen Betriebe und Beschäftigten helfen, psychische Risikofaktoren leichter und frühzeitige zu erkennen.

Der Umgang mit dem Phänomen „ständige Erreichbarkeit“ in Unternehmen und Organisationen ist bisher nicht optimal geregelt, ein nicht unerwartetes Ergebnis des Reportes der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga).

Es konnten allerdings allgemeine praktische Empfehlungen für einen erfolgreichen individuellen Umgang und für einen guten Umgang mit Erreichbarkeit in Unternehmen abgeleitet sowie konkrete Maßnahmen herausgestellt werden. Mehr hierzu erfahren Sie unter anderem im 6. Kapitel.

Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit (Hg.) (2013): Auswirkungen von ständiger Erreichbarkeit und Präventionsmöglichkeiten. Teil 1: Überblick über den Stand der Wissenschaft und Empfehlungen für einen guten Umgang in der Praxis (iga.Report 23). Essen

Der Stressreport geht der Frage nach, in welchem Umfang Beschäftigte in Deutschland derzeit psychischen Anforderungen und psychischen Belastungen in der Arbeit ausgesetzt sind.

Er informiert zudem über den Stand von Arbeitsbedingungen, die sich in Form von Ressourcen als positiv wirkende Aspekte erwiesen haben. Darüber hinaus geht es um die Veränderung des Stresserlebens sowie um die Frage, in welchem Maße man sich den Anforderungen gewachsen fühlt und um auftretende Stress- und Beanspruchungsfolgen. Dazu werden Vergleiche über die Zeit und mit den europäischen Nachbarn angestellt, die Trendaussagen und Benchmarks erlauben. Ebenso werden aber auch Verbindungen zwischen Anforderungen und Ressourcen einerseits sowie Stress und Stressfolgen andererseits hergestellt. Zudem finden Sie hier Daten und Forschungsergebnisse zu bedeutsamen Aspekten der Arbeit (Termin- und Leistungsdruck, Arbeitszeit, Führung, Multitasking, Restrukturierung) und deren Folgen (Präsentismus, Herz-Kreislauferkrankungen).

Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, BAuA (2012): Stressreport Deutschland 2012. Psychische Anforderungen, Ressourcen und Befinden, 1. Aufl., Dortmund

Link: http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/Gd68.html;jsessionid=A031455DB7628D08305C0022ABF7FF52.1_cid246