Hier finden Sie Faktenblätter, Präsentationen und Praxisbeispiele.

Hier finden Sie aufbereitete Informationen zu: Was macht das betriebliche Setting für Gesundheitsförderungsmaßnahmen so attraktiv und effektiv? Motive für ein betriebliches Gesundheitsmanagement - Rechtliche Rahmenbedingungen - Gesundheit als Managementaufgabe - Vorgehensweise: Bedarfsanalyse, Planung, Intervention, Evaluation - Empfehlungen für erfolgreiche betriebliche Gesundheitsförderung.

Dateien:
Faktenblatt_BGM.docx (138 Kb)
Faktenblatt_BGM.pdf (379 Kb)

Hier finden Sie aufbereitete Informationen zu: Hintergrund - Begriffliche Differenzierung - Ziel- & Problemstellung - BGM als Prozess - Konzept & Ablauf: Arbeitskreis Gesundheit, Gesundheitszirkel, Gesundheitsbericht, Mitarbeiterbefragung - Interventionsansätze - Handlungsfelder - Merkmale guter Praxis - Hindernisse - Warum sich BGM lohnt und wem es nutzt! - Fazit.

Der "Business Case" von Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM): Fehlende Gesundheit und Motivation kostet - Es lohnt sich, Gesundheit zu managen! - Erfolge durch BGM - Wissenschaftliche Studien zu Kosten-Nutzen-Analysen, Return on Investment (ROI), Reduzierung von Fehlzeitenraten - "Gesunde Unternehmen" längst keine Fiktion mehr.

Im iga.Report 28 finden Sie belastbare und für Ihre Arbeit nutzbare Erkenntnisse bzgl. Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Prävention.

Der 1. Teil Reports stellt die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit und den Nutzen von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und Prävention zusammen. Der 2. Teil betrachtet erstmals auch die Wirtschaftlichkeit und die Wirksamkeit des betrieblichen Arbeitsschutzes.

Beide Teile des Reportes kommen zu dem Ergebnis, dass sich Investitionen in Prävention lohnen und die Betriebe einen (auch finanziellen) Nutzen daraus ziehen können.

Die 40. Ausgabe des Gesundheitsreports der Betriebskrankenkassen widmet sich dem Schwerpunktthema „Gesundheit und Arbeit“. Neben den umfangreichen Analysen zum aktuellen Stand im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen, in der ambulanten und stationären Versorgung werden Detailanalysen nach einer Vielzahl von arbeitsweltlichen Indikatoren dargestellt, z. B. Zusammenhänge mit den Berufen der Beschäftigten, mit deren jeweiliger Beschäftigungsform oder mit der Größe und Wirtschaftsgruppenzugehörigkeit der beschäftigenden Unternehmen.
Beiträge aus Wissenschaft und Praxis bereichern und ergänzen die Erkenntnisse zum Schwerpunktthema. Beispielhaft zu nennen sind:

  • Führung und Gesundheit
  • Gesundheitsförderung im Setting Betrieb – Hemmnisse und förderliche Faktoren bei der Erreichung von Mitarbeitern
  • Arbeitsfähigkeit 2.0: Der „Radar-Prozess“ zur Erhaltung und Förderung der Arbeitsfähigkeit und des Arbeitswohlbefindens

Der INQA-Check "Gesundheit"  fasst die Erfahrungen erfolgreicher und innovativer Unternehmen sowie die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung für Sie zusammen. Er ist als Selbstbewertungs-Check und gemeinsamer Praxisstandard aller Partner der Offensive Mittelstand.

Über die verschiedenen Themen im INQA-Check "Gesundheit" können Sie systematisch Ihre gesundheitsbezogenen Ressourcen im Betrieb erschließen:

  • Gesundes Unternehmen (Strategie)
  • Gesundes Arbeitsumfeld
  • Gesunde Organisation
  • Gesunde Führung
  • Gesundes Miteinander (Unternehmenskultur)
  • Gesundes Verhalten

Der Check unterstützt Sie dabei zu überprüfen, inwieweit sie die gesetzlichen Verpflichtungen zu beispielsweise im Betrieblichen Eingliederungsmanagement und in einigen Bereichen des Arbeitsschutzes erfüllen. Er kann als Einstieg in die Gefährdungsbeurteilung (ArbSchG § 5) zum Thema Gesundheit genutzt werden.

Argumente, Grundlagen und Tipps für ein modernes  Betriebliches Gesundheitsmanagement

Neben Argumenten, warum ein BGM sinnvoll ist, gibt Ihnen die Publikation einen Überblick zum Aufbau eines BGM, über die vielfältigen Herangehensweisen und zu Maßnahmen, die Betriebe in Sachen Gesundheit durchführen können. Große wie kleine Unternehmen berichten von den Hürden und Herausforderungen, aber auch von Durchhaltevermögen und messbaren Erfolgen.

Was ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)? Welchen Nutzen hat es für ein Unternehmen? Welche Schritte und welche konkreten Maßnahmen führen zum Erfolg? Die neue psyGA-Handlungshilfe "Gesunde Mitarbeiter - gesundes Unternehmen" gibt auf diese Fragen konkrete Antworten und Tipps.

Unternehmen erfahren in der Handlungshilfe anhand drei verschiedener Themenblöcke, wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement funktioniert. Die Handlungshilfe enthält Informationen zum rechtlichen Rahmen und warum sich eines BGM für viele Betriebe lohnt. Darüber hinaus wird gezeigt, wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement umgesetzt werden kann und was bei der Einführung beachtet werden sollte. Die Handlungshilfe bietet außerdem praktische Informationen rund um Themen wie gesunde Arbeitsbedingungen, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Resilienz, Suchtgefahren und Prävention, Gesundheitsverhalten, gesundes Führen und ein gesundes Miteinander.

Praxisbeispiele aus Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit dem BGM gesammelt haben, sowie mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Weiterbildung und Behörden zeigen, wie die Einführung eines BGM erfolgreich sein kann.

Die Broschüre kann hier bestellt werden: http://psyga.info/ueber-psyga/materialien/handlungshilfe-bgm/.

Dateien:
psyGA_Handlungshilfe_BGM.pdf (5,53 Mb)

Gerade klein- und mittelständische Unternehmen fühlen sich oft überfordert bei der Frage, wie sie das Thema Gesundheit angehen sollen. Was ist gesetzlich vorgeschrieben? Was ist darüber hinaus sinnvoll oder weniger sinnvoll? Wie sollte man vorgehen, um sich dem Thema systematisch und nachhaltig anzunehmen?

Das kostenlose und ohne Registrierung nutzbare eLearning-Tool veranschaulicht Ihnen den schrittweisen Aufbau eines gesunden Unternehmens und behandelt dabei zunächst die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung sowie gesetzliche Pflichten zu Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Betrieblichem Wiedereingliederungsmanagement. Im Anschluss zeigt es, was Sie darüber hinaus für die Betriebliche Gesundheitsförderung tun können.

Das Tool wurde im Rahmen des von der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderten Projektes „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – psyGA“ gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin der RWTH Aachen entwickelt.

Nach der Lektüre der Broschüre "Gute Fragen für mehr Gesundheit" dürften bei den Lesern kaum Fragen zum Thema Mitarbeiterbefragungen offen bleiben. Für die verantwortlichen Führungskräften in Behörden bietet sie zudem die seltenen Möglichkeit eines Benchmarkings der Ergebnisse:

Nach der Lektüre der Broschüre "Gute Fragen für mehr Gesundheit" dürften bei den Lesern kaum Fragen zum Thema Mitarbeiterbefragungen offen bleiben. Für die verantwortlichen Führungskräften in Behörden bietet sie zudem die seltenen Möglichkeit eines Benchmarkings der Ergebnisse. Im Anhang finden Sie die Mittelwerte einer mithilfe des Instruments durchgeführten Befragung bei sieben Bundesbehörden, was die Einordnung der im eigenen Haus erfassten Ergebnisse erleichtert. Außerdem wird anhand der vorliegenden Befragungsergebnisse erklärt, wie diese zu "lesen" sind, welche Erkenntnisse sie liefern. Zuvor wird die Methodik der Befragung chronologisch beschrieben, von der Entscheidungsfindung über Art und Organisation der Befragung über die konkrete Durchführung bis hin zur begleitenden Informationsstrategie und die Evaluation. Obwohl die Broschüre sich in erster Linie an Bundesbehörden richtet, ist sie ein wertvoller Wegweiser für alle Verwaltungseinheiten.

PDF-Download: Unfallkasse des Bundes (Hg.) (2011): Mitarbeiterbefragung für ein fundiertes Gesundheitsmanagement. Wilhelmshaven

Ein Gesundheitstag kann ein erster Schritt auf dem Weg zum gesunden Unternehmen sein. Sie bieten Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Gesundheitsthemen und gesunde Lebensweisen zu informieren.

Für die Organisation eines Gesundheitstages stellt die Unfallkasse Thüringen einen Leitfaden sowie eine Toolbox zur Verfügung. Hierin enthalten sind unter anderem Antworten auf folgende Fragen:

  • „Wen kann ich als Partner und Akteur einbeziehen?
  • „Wie gestalte ich die organisatorischen Rahmenbedingungen?“ und
  • „Wie schaffe ich es möglichst viele Mitarbeiter für den Tag zu gewinnen?“

Quelle: http://www.ukt.de/index.php/gesundheitstag

Dateien:
Leitfaden_comp.pdf (856 Kb)
Toolbox_Comp.pdf (4,97 Mb)

Die Handlungshilfe soll Sie, egal ob Sie ein kleineres Unternehmen oder ein Großbetrieb sind, dabei unterstützen, einen Intranet-Bereich mit Ihren gesundheitsbezogenen Informationen und Angeboten aufzubauen.

Sie finden hier umfassende Textbausteine und weiterführende Informationen (z. B. Schaubilder, Tipps) zu allen wichtigen Aspekten des gesunden Arbeitens. Sie können die Texte und Materialien nach Ihren Wünschen verwenden, bearbeiten und zusammenstellen.

Achtung: Bei allen Materialien, die nicht von psyGA stammen, müssen Sie eine Erlaubnis vom Herausgeber einholen, wenn Sie diese in Ihrem Intranet zum Download anbieten wollen. Alternativ können Sie die weiterführenden Informationen aber durch Verlinkungen mit Ihrem Intranet verknüpfen.

Die Grundlagen für das Gesundheitsmanagement ist ein integratives Konzept unter Einbindung der Themen Personalentwicklung, Organisationsentwicklung sowie Qualitätsmanagement. Die Gesundheit der Mitarbeiter spielt eine Schlüsselrolle für die Deutsche Rentenversicherung

Mehr zum Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit erfahren Sie unter: www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de.

Deutsche Post DHL Group (DPHDL) ist der weltweit größte Logistikkonzern. Über 480.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern / Territorien bilden ein globales Infrastrukturnetz-werk zum Transport von Waren und Informationen.

Mehr zum Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit unter: www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de.

SAP definiert Gesundheit nach dem zwei Säulen Modell: die individuelle Gesundheit („Betriebliche Gesundheitsförde-rung“) und die organisationale Gesundheit („Betriebliches Gesundheitsmanagement“).

Mehr zum Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit unter: www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de.

Die Verantwortung für die Gesundheit der Mitarbeiter hat bei Siemens eine lange Tradition. Bereits 1888 stellte Werner von Siemens den ersten Werksarzt an um die medizinische Versorgung der Mitarbeiter zu verbessern. Heute wie damals geht es darum, arbeitsbedingte Gesundheitsrisiken zu vermeiden und die Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern.

Mehr zum Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit erfahren Sie unter: www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de.

„Wirtschaftlich Denken – sozial Handeln“ ist der Leitsatz des 1996 gegründeten Unternehmens, das Dienstleistungen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung und Beschäftigungsförderung anbietet und unter anderem sieben Altenpflegeheime betreibt.

Mehr zum Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit erfahren Sie unter: www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de.

Lernen Sie einige unserer Preisträger kennen.

Der BKK Dachverband e.V. lobt regelmäßig den "Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit" aus. Die Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement, die ihre Aktivitäten nicht nur auf die individuellen Verhaltensweisen ausrichten, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen erfolgreich umsetzen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachten.

Mehr zum Unternehmenspreis Gesundheit unter: www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de